Spotter Semantics schafft einheitliche Datengrundlage für Self-Service-BI

Bislang bremsen widerspr?chliche Definitionen Dashboards und KI-Agenten aus

Mountain View, Kalifornien ? 31. August 2026 ? Greifen Anwendungen in Unternehmen zwar auf scheinbar gleiche Informationen zu, sind diese aber unterschiedlich definiert, entstehen widerspr?chliche Ergebnisse.

ThoughtSpot, f?hrender Anbieter im Bereich Agentic Analytics, verbindet in Spotter Semantics nun technische Datenbankfelder und gesch?ftliche Begriffe. Eine semantische Schicht definiert Kennzahlen einmal und stellt damit sicher, dass jede Abfrage unabh?ngig vom verwendeten Tool oder Nutzer zum selben Ergebnis f?hrt.

In Unternehmen liegen Daten h?ufig in unterschiedlichen Systemen und nach unterschiedlichen Regeln vor, werden aber gleich benannt. So sprechen zum Beispiel die Finanzabteilung und der Vertrieb beide von ?Umsatz?, definieren jedoch den Begriff oft unterschiedlich. Das Resultat sind verschiedene Zahlen, die Dashboards und KI-Agenten nicht zuverl?ssig interpretieren k?nnen.Besonders kritisch ist das in Self-Service-Umgebungen. Nicht-technische Nutzer und KI-Agenten stellen Fragen in nat?rlicher Sprache und erwarten unmittelbar verwertbare Antworten. Fehlt ein gemeinsamer fachlicher Kontext, kann der ?Umsatz? je nach Bericht oder Anfrage unterschiedlich berechnet werden. Die Ergebnisse wirken plausibel, sind aber nicht miteinander vergleichbar.

?Eine semantische Schicht wirkt als kontrollierte ?bersetzungsbr?cke. Sie ?berf?hrt technische Datenbankfelder in Gesch?ftsbegriffe wie ?Umsatz? oder ?aktiver Kunde??, sagt Amani Undru, Marketing Manager bei ThoughtSpot. ?Ohne eine solche zentrale Definition interpretieren Report-Ersteller und KI-Agenten die Daten unabh?ngig voneinander. Das kann zu stillen, aber erheblichen Abweichungen bei Kennzahlen f?hren.?

Vier Anforderungen an vertrauensw?rdigen Self-Service

Damit Ergebnisse aus Self-Service-Analysen ohne erneute manuelle Pr?fung genutzt werden k?nnen, sollte eine semantische Schicht:

? mit allen BI-Tools funktionieren: Kennzahlen werden einmal definiert und in den angebundenen Tools wiederverwendet;

? Zugriffsrechte zentral verwalten: Jedes verbundene Tool ber?cksichtigt automatisch dieselben Berechtigungen;

? Ergebnisse nachvollziehbar machen: Nutzer und KI-Agenten k?nnen ein Ergebnis bis zur Definition und Quelltabelle zur?ckverfolgen;

? konsistente Logik sicherstellen: Dashboards und KI-Agenten greifen auf dieselben Kennzahlendefinitionen zu.

Eine Metrik-Ebene unterst?tzt dabei, jede Kennzahl an eine eindeutige Berechnung zu binden. Dies verhindert, dass derselbe Begriff je nach Bericht oder Anfrage unterschiedlich aufgel?st wird. Gartner prognostiziert, dass die semantische Anreicherung von Daten bis 2027 die Genauigkeit um 80 Prozent steigern und die damit verbundenen Kosten um 60 Prozent senken kann.

Spotter Semantics als semantische Schicht f?r BI und KI

Spotter Semantics von ThoughtSpot setzt diese Anforderungen in einer agentischen semantischen Schicht um. Tokenbasierte Definitionen bleiben in den angebundenen Tools portabel. Zugriffsregeln werden zentral festgelegt und von verbundenen Tools und Agenten ?bernommen. Ergebnisse lassen sich bis zu ihrer Definition und Quelltabelle zur?ckverfolgen.

So greifen nat?rlichsprachliche Anfragen und zertifizierte Dashboards auf dieselbe kontrollierte Gesch?ftslogik zu. Das ist die Voraussetzung daf?r, Self-Service nicht nur einfacher zug?nglich zu machen, sondern auch verl?ssliche Antworten f?r gesch?ftliche Entscheidungen bereitzustellen.Weitere Informationen zu Spotter Semantics finden Sie hier.

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