Urlaubszeit ist Einbruchszeit

82.920 Wohnungseinbr?che bundesweit in 2025 ? Gutachter Patrick Wilma gibt Tipps f?r den sicheren Urlaub

Die Sommerferien starten in K?rze. W?hrend viele Familien die sch?nste Zeit des Jahres am Strand oder in den Bergen verbringen, herrscht bei Einbrechern Hochsaison. Die aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA) aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 sind alarmierend: Bundesweit wurden im Jahr 2025 insgesamt 82.920 Wohnungseinbr?che registriert ? ein Anstieg von 5,7 Prozent gegen?ber dem Vorjahr (Quelle: BKA, PKS 2025, April 2026). Das ist der h?chste Wert seit Jahren und ein klares Signal: Einbrecher werden dreister.

Entgegen dem allgemeinen R?ckgang der Gesamtkriminalit?t in Deutschland entwickelt sich der Wohnungseinbruch damit gegen den Trend. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt betonte bei der Vorstellung der PKS 2025, dass Einbruchschutz weiterhin eine der zentralen Herausforderungen f?r die innere Sicherheit darstellt. Experten sind sich einig: Professionelle Sicherheitstechnik ist der wirksamste Schutz.

Patrick Wilma, Gutachter f?r Alarm- und Sicherheitswesen sowie Gesch?ftsf?hrer der Kompass Sicherheitstechnik GmbH, warnt vor Leichtsinn in der Urlaubszeit und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.

Warum die Ferienzeit so gef?hrlich ist

Einbrecher agieren meist nicht spontan, sondern beobachten Objekte im Vorfeld gezielt. ?Ein ?berquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rolll?den und fehlende Beleuchtung am Abend sind f?r T?ter eine offene Einladung“, erkl?rt Patrick Wilma, Gutachter f?r Alarm- und Sicherheitswesen. ?Sie signalisieren: Hier ist niemand zu Hause, hier haben wir Zeit.“

Besonders besorgniserregend: Laut der bundesweiten Dunkelfeldstudie SKiD 2024 des BKA werden nur etwa 57 Prozent aller Wohnungseinbr?che ?berhaupt der Polizei gemeldet ? bei versuchten Einbr?chen sogar nur 48 Prozent. Die tats?chliche Zahl der Einbr?che liegt damit weit ?ber den offiziellen Statistiken (Quelle: BKA, Dunkelfeldstudie SKiD 2024).

Der psychologische Schaden eines Einbruchs wiegt dabei oft schwerer als der materielle Verlust. Das Eindringen in die eigene Privatsph?re und der Verlust pers?nlicher Gegenst?nde hinterlassen bei vielen Opfern ein dauerhaftes Gef?hl der Unsicherheit.

Technik, die T?ter stoppt: Pr?vention ist der beste Schutz

Dass Einbr?che trotz steigender Fallzahlen in vielen Regionen nicht noch drastischer zunehmen, ist kein Zufall. Experten f?hren dies unter anderem auf den verst?rkten Einsatz professioneller Sicherheitstechnik zur?ck. Mechanische Sicherungen an Fenstern und T?ren in Kombination mit elektronischer ?berwachung bilden eine wirksame Barriere.

Patrick Wilma empfiehlt ein mehrstufiges Sicherheitskonzept:

1. Sichtbare Abschreckung: Eine gut sichtbare Alarmanlage oder Kamerasysteme signalisieren T?tern sofort, dass dieses Objekt gesch?tzt ist. Oft reicht dies bereits aus, um einen Einbruchsversuch von vornherein zu verhindern. ?Wir setzen dabei unter anderem auf ein System, das ohne aufwendige Installation auskommt und innerhalb einer Stunde in jedem Wohnhaus einsatzbereit ist ? ohne komplizierte Kabelverlegung durch das ganze Haus“, so Patrick Wilma.

2. Normgerechte Gefahrenmeldeanlagen: Professionelle Systeme sollten stets aktuellen Normen entsprechen und individuell auf das Risiko des Objekts abgestimmt sein. Standardl?sungen aus dem Baumarkt bieten oft nur tr?gerische Sicherheit.

3. 24/7-Leitstellenanbindung: Eine Alarmanlage, die nur vor Ort laut hupt, bringt wenig, wenn die Nachbarn im Urlaub sind. Die Aufschaltung auf eine rund um die Uhr besetzte Notruf- und Serviceleitstelle garantiert, dass im Ernstfall sofort interveniert wird.

Smarte L?sungen f?r ein sicheres Gef?hl im Urlaub

Dank moderner Technik l?sst sich Anwesenheit auch dann simulieren, wenn das Haus leer steht. Smarte Beleuchtungssysteme, die sich per App steuern lassen oder zuf?llige Intervalle nutzen, sowie automatische Rollladensteuerungen helfen dabei, das Haus bewohnt wirken zu lassen.

Zus?tzlich r?t die Polizei dringend davon ab, Urlaubsgr??e ?ffentlich in sozialen Netzwerken zu teilen oder den Anrufbeantworter mit einem Hinweis auf die Abwesenheit zu besprechen.

Kostenlose Risikoanalyse durch gepr?ften Gutachter

?Sicherheit ist kein Zufall, sie braucht ein durchdachtes System“, betont Patrick Wilma. Als Gutachter f?r Alarm- und Sicherheitswesen bietet er Privat- und Gewerbekunden deutschlandweit eine kostenlose und unverbindliche Beratung an. Dabei werden die individuellen Schwachstellen eines Objekts analysiert und ma?geschneiderte, normbasierte L?sungen aus einer Hand geplant ? von der Installation bis zur Leitstellenaufschaltung.

Interessierte k?nnen sich unter der kostenlosen Hotline 0800 9 55 77 88 0 oder per E-Mail an wilma@kompass.gmbh f?r einen Beratungstermin anmelden. Weitere Informationen finden Sie unter www.kompass-sicherheitstechnik.de.

Quellenangaben:

?Bundeskriminalamt (BKA): Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, ver?ffentlicht April 2026. www.bka.de

?Bundesregierung: Vorstellung PKS 2025, 20. April 2026. www.bundesregierung.de

?BKA Dunkelfeldstudie SKiD 2024: skid.bka.de

?ber Patrick Wilma:Patrick Wilma ist Gutachter f?r Alarm- und Sicherheitswesen sowie Gesch?ftsf?hrer der Kompass Sicherheitstechnik GmbH. Das Unternehmen plant und errichtet risiko- und normbasierte Sicherheitskonzepte f?r Privat- und Gewerbekunden deutschlandweit. Das Portfolio umfasst Alarmanlagen, Video?berwachung, Perimeterschutz sowie funkbasierte Brandmeldeanlagen nach EN 54 ? alles aus einer Hand, inklusive 24/7-Leitstellenanbindung.

Pressekontakt:Kompass Sicherheitstechnik GmbHPatrick Wilma, Gutachter f?r Alarm- und Sicherheitswesen / Gesch?ftsf?hrerTelefon: 0800 9 55 77 88 0E-Mail: wilma@kompass.gmbhWebsite: www.kompass-sicherheitstechnik.de

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