Zinsentwicklung in der Immobilienfinanzierung

Zinsentwicklung in der Bau- und Immobilienfinanzierung – was bringt die Zukunft?

Zinsentwicklung in der Bau- und Immobilienfinanzierung – was bringt die Zukunft?

Nicht nur das Haus beziehungsweise die Immobilie bestimmen die Kosten f?r ein Eigenheim, auch die Zinsen auf aufgenommenes Fremdkapital nehmen eine Schl?sselrolle ein. F?r eine erstmalige Immobilienfinanzierung ist die Zinsentwicklung daher ebenso ein Faktor wie f?r eine potenzielle Anschlussfinanzierung. Expert-Baufinanzierung aus Magdeburg vergleicht bis zu 450 Kapitalgeber f?r Immobilienfinanzierungen – und verhilft Eigent?mern damit zu besseren Konditionen.

Warum ein vorheriger Vergleich des Marktes wichtig ist

Die Immobilienzinsen sind die Zinsen, die beispielsweise auf ein Hypothekendarlehen erhoben werden. Aus Sicht von Eigent?mern und solchen, die es k?nftig noch werden m?chten, sollten die Zinsen m?glichst niedrig ausfallen. Eine Besonderheit bei Bau- beziehungsweise Immobilienfinanzierungen ist der Umstand, dass schon wenige Basis- und Prozentpunkte im Zinssatz einen erheblichen Unterschied ausmachen. Das wiederum begr?ndet sich mit der typischerweise hohen Summe, die ?ber eine Baufinanzierung ausgegeben wird. Kleinere Zinsver?nderungen f?hren demnach zu gro?en Ver?nderungen beim absoluten Geldwert beziehungsweise den zu erwartenden Kosten.

Umfassender Vergleich des Zinssatzes

Umso wichtiger ist es, vor Abschluss einer Immobilienfinanzierung den Markt umfassend zu sondieren. Expert-Baufinanzierung aus Magdeburg hilft (angehenden) Eigent?mern deutschlandweit kompetent, erfahrungsbasiert und fachlich weiter. Das Expert-Baufinanzierung-Team vergleicht bis zu 450 Anbieter von Immobilienfinanzierungen auf ihre Konditionen und l?sst in den Vergleich die individuellen Umst?nde des Kreditnehmers einflie?en. Vorteilhafte Angebote k?nnen, dank des generell hohen Kreditvolumens, zu einer erheblichen Ersparnis f?hren.

Ein Blick in die Geschichtsb?cher: Wie verlief die Zinsentwicklung bisher?

Ma?geblich abh?ngig vom erhobenen Zins sind zwei Faktoren: einerseits die Sollzinsbindung und andererseits die Zinsentwicklung generell. Die Sollzinsbindung, manchmal auch als “Zinsfestschreibung” bezeichnet, gibt an, f?r wie lange der beim Vertragsabschluss vereinbarte Zins erhalten bleibt, unabh?ngig genereller Marktzinsver?nderungen. Der Sollzins gibt Kreditnehmern damit vor allem Sicherheit, kann aber ebenso dazu dienen, vorteilhafte Kreditkonditionen f?r l?ngere Zeit aufrechtzuerhalten. Diese Sicherheit, aus Sicht des Kreditnehmers, lassen sich Banken durch einen h?heren Zins bezahlen. K?nftige Eigent?mer oder solche, die eine Anschlussfinanzierung suchen, sollten demnach einen Kompromiss zwischen m?glichst langer Zinsfestverschreibung zu guten Konditionen und generellen niedrigen Bauzinsen anstreben.

In den vergangenen zehn Jahren war der Zins f?r die Immobilienfinanzierung insgesamt stark r?ckl?ufig. Noch im Jahr 2011/2012 fielen f?r ein Darlehen mit 15 Jahre Sollzinsbindung rund 4,75 % an, f?r eines mit zehn Jahre Bindung immerhin noch rund 4,5 %. Die Zinsen sind seither konsequent gefallen, betrugen beispielsweise im Jahr 2014 schon nur noch rund 3 %, im Jahr 2017/2018 lediglich 1,5 % bis 2 % und erreichten Ende des Jahres 2020 schlie?lich ihren vorl?ufigen Tiefpunkt mit teilweise weniger als 1 %. Seit Februar 2021 zogen die Baufinanzierungszinsen wieder leicht an, befinden sich aber weiterhin unter dem Niveau aus dem Jahr 2019 wie der Gesch?ftsf?hrer Sandro Wallisch berichtet.

Eine Prognose f?r die Zukunft: Wie k?nnten sich die Immobilienzinsen k?nftig entwickeln?

Wie alle Zinsen, werden auch jene f?r die Immobilienfinanzierung ma?geblich durch den Leitzins der Notenbanken, hierzulande also die Europ?ische Zentralbank (EZB), beeinflusst. Die konsequente Herabsenkung Post-Wirtschaftskrise 2008 legte den Grundstein f?r die heute sehr niedrigen Zinss?tze, erschwerend kommen aus Sicht der Kapitalgeber Strafzinsen auf EZB-Einlagen hinzu, weshalb diese nach wie vor ein gro?es Interesse an der Kreditvergabe und damit dem Einsatz ihres Kapitals haben.

Die k?nftige Entwicklung ist demnach zwangsl?ufig von den Leitzinsen der EZB abh?ngig. Bisher haben weder die amerikanische Notenbank FED noch die EZB eine signifikante oder ?berhaupt eine Anpassung des Leitzins nach oben in Aussicht gestellt. Im Gegenteil, offizielle Vertreter beider Notenbanken erwarten niedrige Leitzinsen noch mindestens f?r einige Jahre, auch danach wird eine Anpassung h?chstens langfristig, in vielen kleinen Schritten denkbar sein, um die Wirtschaft m?glichst schonend an die ver?nderten Kapitalbezugsbedingungen heranzuf?hren.

Expert-Baufinanzierung gibt eine unverbindliche Prognose:

– Kurzfristig werden die Zinsen weder nach oben noch nach unten in signifikanter Weise ausschlagen, sofern nicht auch die Inflation deutlich anzieht. Es besteht demnach kein Grund zur Eile.

-Mittelfristig sind sehr niedrige bis moderate Zinssteigerungen wahrscheinlich, wenn die Notenbanken sukzessive versuchen, wieder zu einem normalisierten Zins zur?ckzukehren. Diese Anpassungen werden jedoch nur geringf?gig sein, wobei dem Inflationsgeschehen an dieser Stelle ebenfalls einer Schl?sselrolle zuteilkommt.

– Langfristig ist mit steigenden, mitunter auch deutlich steigenden Zinsen f?r die Immobilienfinanzierung zu rechnen. Irgendwann werden die Leitzinsen wieder aus dem Negativbereich oder ?ber den Nullpunkt angehoben werden m?ssen, diese Steigerung werden Kapitalgeber unmittelbar an Interessenten f?r Immobilienkrediten weiterreichen. Erstmalige oder Anschlussfinanzierungen sollten idealerweise vor diesem Zeitpunkt aufgenommen werden.

Das Geschehen am Kapitalmarkt wird auf zu erwartende Kreditkonditionen zwangsl?ufig Einfluss nehmen. Neben der generellen Leitzinsentwicklung spielt die Rentabilit?t typischer Kapitalmarktinstrumente eine Rolle, da aufgrund des Pfandbriefgesetzes die Immobilie nur zu Teilen den zu besichernden Wert ausmachen darf und Banken die Differenz ?ber weitere Produkte decken m?ssen.

Pers?nliche Faktoren nehmen ebenfalls Einfluss auf die Immobilienfinanzierung

Neben der allgemeinen Zinsentwicklung entscheiden pers?nliche Faktoren und die Immobilie ?ber den finalen Zins. Insbesondere entscheidend ist die Bonit?t des Kreditnehmers. Eine schlechtere Bonit?t f?hrt zu h?heren Zinsen, da die Bank damit versucht das gesteigerte Risiko der Immobilienfinanzierung auszugleichen. Ebenso sind die Konditionen der Immobilienfinanzierung entscheidend, beispielsweise hinsichtlich der Zinsfestschreibung, Beleihung sowie vereinbarten Tilgung.

“Expert-Baufinanzierung aus Magdeburg hilft weiter: umfassende, ma?geschneiderte Vergleiche f?r eine starke Immobilienfinanzierung”

Sich als Laie komplett eigenst?ndig um eine Immobilienfinanzierung k?mmern zu m?chten mag ein nobles Vorhaben sein, dass aber der Komplexit?t solch einer Finanzierung, der Zinsentwicklung und den vielen vertraglichen Besonderheiten nicht gerecht wird. Ebenso lassen Kreditnehmer viel Marktpotential liegen, wenn sie nicht zwischen den vielen verschiedenen Kreditgebern am Markt vergleichen, sondern sich pauschal f?r das erste Angebot entscheiden, das der Berater der Hausbank ausstellt. Expert-Baufinanzierung hilft weiter und vergleicht bis zu 450 Anbieter von Immobilien- und Anschlussfinanzierungen, um Interessenten die bestm?glichen, den individuellen Bed?rfnissen gerecht werdenden Konditionen zur Finanzierung zu erm?glichen.

Vergleichen Sie noch heute! So nutzen Sie die aus Eigent?mer- und Kreditnehmersicht positive Zinsentwicklung f?r die Anschaffung einer eigenen Immobilie aus, w?hrend Sie dank des Vergleichs zugleich sicherstellen, wirklich die besten Konditionen am Markt zu erhalten. Sie haben Fragen? Das Team von Expert-Baufinanzierung hilft Ihnen gern unverbindlich und kompetent weiter!

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