Eisbärenskulptur „Urs“ im Zoo Karlsruhe enthüllt

Karlsruhe, 16. Januar 2026. Die Eisb?ren im Zoo haben einen neuen Nachbarn. In unmittelbarer N?he zu seinen lebendigen Artgenossen findet der Keramik-Eisb?r „Urs“ sein Zuhause. Die XXL-Skulptur ist Teil des Kunst- und Artenschutzprojekts „Karlsruhe Multiple“, initiiert von der Vollack Gruppe und in Kooperation mit dem Zoo. Ziel des Projekts: Kultur und Natur verbinden und damit bedrohten Tierarten eine Stimme verleihen.

Bereits auf der art KARLSRUHE 2025 begeisterte die kleine Version von „Urs“ als auf 100 Exemplare limitiertes Multiple Kunstliebhaberinnen und -liebhaber. W?hrend der Messe waren die Skulpturen der K?nstlerin Irmela Maier rasch vorbestellt und wurden im Oktober im Zoo an die gl?cklichen Besitzerinnen und Besitzer ?bergeben. Von der Bildhauerin stammt auch der gro?formatige „Urs“, der heute im Beisein von Kulturb?rgermeister Dr. Albert K?uflein, Zoodirektor Professor Matthias Reinschmidt und Vollack Gesch?ftsf?hrer Reinhard Blaurock enth?llt wurde: „Mit ihrem nachhaltigen Engagement f?r Kunst und Artenschutz bereichert die Vollack Gruppe den Aufenthalt im Zoo um eine besondere Attraktion. Mittlerweile verwandeln mehrere Keramikskulpturen den Park in einen Ort, an dem Tierwelt, Kunst und Menschen auf besondere Weise zusammenfinden“, so B?rgermeister K?uflein.

Spenden f?r den Artenschutz

Die Skulptur spendet Vollack dem Zoo Karlsruhe. Sie ist Teil des Kunstprojekts „Karlsruhe Multiple“, das das Unternehmen 2018 konzipierte. Mit „Urs“ – der Name kn?pft an die lateinische Bezeichnung „Ursus“ f?r B?r an – wurde die sechste Skulptur ?bergeben. Insgesamt gingen ?ber die Jahre nicht nur sechs gro?e Kunstwerke an den Zoo, es flossen inklusive 2025 auch rund 60.000 Euro aus dem Verkauf der kleinen Figuren an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe. Denn 100 Euro werden von Vollack pro verkauftem Exemplar der kleinen Tierkeramiken gespendet. So m?chte das Unternehmen auch die K?uferinnen und K?ufer am Projekt wertsch?tzend beteiligen. Alle tragen gemeinsam zur guten Sache bei.

Matthias Reinschmidt, Direktor des Zoos und Vorstand der Stiftung, freut sich sehr ?ber die Unterst?tzung: „Jeder Euro geht direkt in den Artenschutz und damit in zahlreiche Projekte, die den Erhalt der biologischen Vielfalt f?rdern – sowohl bei uns vor Ort als auch weltweit. Ich danke Vollack und allen Kunstbegeisterten, die sich f?r die Zukunft unserer Tierwelt einsetzen.“ Reinhard Blaurock, Gesch?ftsf?hrender Gesellschafter der Vollack Gruppe, erg?nzt: „Die breite Unterst?tzung so vieler Menschen in den vergangenen Jahren ist eine sch?ne Best?tigung f?r unser Konzept, Natur und Kultur zu verbinden und f?r Menschen und Tiere einen wirksamen Mehrwert zu schaffen.“

Bedrohten Tieren eine Stimme geben

Im Rahmen des Projekts sind unterschiedliche Tierskulpturen entstanden: Den Anfang machte „Ich bin ein Elefant“ von K?nstlerin Anna Dorothea Klug, es folgten „Katzenb?r“, ein Roter Panda von Bildhauer Daniel Wagenblast, der Humboldt-Pinguin „Change!“ von K?nstler Klaus Gutowski und Flusspferd „Blue“. Letzteres stammt ebenso wie die Netzgiraffe „Sabana“ und Eisb?r „Urs“ aus der Hand der Bildhauerin Irmela Maier. Ihre St?rke liegt in der detailreichen, ausdrucksstarken Darstellung von Tieren, die sie f?r ihre Kunstwerke intensiv studiert und zumeist in ihrer Bewegung festh?lt – so wie „Urs“, den sie spielerisch auf dem R?cken liegend zeigt.

Weitere Informationen ?ber das Kultur- und Artenschutzprojekt gibt es online unter https://karlsruhe-multiple.vollack.de

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