Schlechte Akustik im fertigen Büro: Wie sich Nachhall auch nachträglich reduzieren lässt

freiraum Akustik setzt auf digitale Planungstools, Raumvisualisierung und individuelle Akustikplanung statt auf Schallabsorber nach dem Gie?kannenprinzip.

Heidelberg, September 2026. Schlechte Raumakustik f?llt h?ufig erst auf, wenn ein B?ro bereits eingerichtet und in Betrieb ist. Gespr?che tragen weit durch den Raum, Telefonate st?ren konzentriertes Arbeiten und harte Oberfl?chen verst?rken den Nachhall. Dass sich solche Probleme auch nachtr?glich gezielt l?sen lassen, zeigt freiraum Akustik in einem aktuellen Ratgeber zur B?roakustik.

Das Heidelberger Unternehmen besch?ftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der akustischen und gestalterischen Optimierung von R?umen. Dabei verfolgt freiraum Akustik einen Ansatz, der ?ber den Verkauf einzelner Schallabsorber hinausgeht: Kunden sollen zun?chst verstehen und m?glichst konkret ermitteln k?nnen, wie viel Absorptionsfl?che ihr Raum ben?tigt, welche Produkte sich eignen und wo diese sinnvoll positioniert werden sollten.

Daf?r stellt freiraum Akustik verschiedene digitale Planungshilfen zur Verf?gung. Mit dem Raumakustik-Planer l?sst sich der voraussichtliche Bedarf an schallabsorbierenden Fl?chen anhand der individuellen Raumsituation ermitteln. Erg?nzend unterst?tzt das Unternehmen mit pers?nlicher Akustikberatung und individuellen Planungen ? bei komplexeren Projekten bei Bedarf auch mit Akustikmessungen vor Ort.

Auch die gestalterische Entscheidung l?sst sich inzwischen digital vorbereiten. Mit der Funktion ?View in Your Room? k?nnen ausgew?hlte Akustikbilder virtuell an der eigenen Wand betrachtet werden. Kunden erhalten so bereits vor der Bestellung einen Eindruck davon, wie Motiv, Format und Proportion im tats?chlichen Raum wirken.

?Gute Raumakustik sollte nicht nachtr?glich wie eine technische Notl?sung aussehen?, sagt Lisa O?Connor-The, Gesch?ftsf?hrerin von freiraum Akustik. ?Unser Ziel ist es, Akustik von Anfang an als Teil der Raumgestaltung zu betrachten ? oder bestehende R?ume so zu optimieren, dass sich die L?sung selbstverst?ndlich in die Architektur und das Gestaltungskonzept einf?gt.?

Zum Einsatz kommen unter anderem individuell gestaltbare Akustikbilder, Deckensegel, Raumteiler und weitere Schallabsorber. Die L?sungen werden abh?ngig von Raumgr??e, Nutzung, vorhandenen Oberfl?chen und gestalterischen Anforderungen geplant. Bei Akustikbildern k?nnen neben kuratierten Kunst- und Designmotiven auch eigene Motive oder Corporate-Design-Inhalte eingesetzt werden.

Auf der Webseite von freiraum Akustik finden Interessierte nicht nur Informationen zu Produkten, Akustikplanung und digitalen Planungstools, sondern auch umfangreiches Hintergrundwissen zu Raumakustik, Kunst und Raumgestaltung.

Ein eigener Ratgeber-Bereich greift regelm??ig aktuelle Studien und Forschungsergebnisse auf, erkl?rt akustische Zusammenh?nge verst?ndlich und gibt praxisnahe Tipps f?r unterschiedliche Raum- und Nutzungssituationen. Themen reichen von Nachhall, L?rm, Konzentration und Mitarbeitergesundheit ?ber B?ro- und Wohnraumakustik bis hin zur Verbindung von Akustik, Farbe, Kunst und Design. Damit versteht sich die Webseite zugleich als Wissensquelle f?r Unternehmen, Architekten, Planer und Privatkunden, die R?ume akustisch und gestalterisch verbessern m?chten.

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