Meerbusch, 26. M?rz 2026. Die Jamestown Areal B?hler GmbH & Co. KG hat mit Vollack und geladenen G?sten ein unkonventionelles Richtfest f?r die Revitalisierung des Geb?udes 21 auf dem Areal B?hler in Meerbusch gefeiert. Wo einst schwere Maschinen ihre Arbeit taten, entstehen nun moderne B?rofl?chen mit bis zu 350 Arbeitspl?tzen. Vollack, Experte f?r nachhaltige und energieeffiziente Geb?ude, verantwortet Konzeption, Planung und Umsetzung der H?llensanierung sowie der Nutzungskonversion der historischen Industriehalle. Zelebriert wurde der vollst?ndige R?ckbau des historischen Daches – ein wichtiger Meilenstein des Projekts.
Das Geb?ude 21 auf dem Areal B?hler ist ein Industriegeb?ude mit Geschichte: Der erste Bauabschnitt entstand 1919, der zweite 1941. Die dreischiffige Halle erstreckt sich ?ber 120 Meter L?nge und erreicht eine Firsth?he von 18,5 Metern. Vollack revitalisiert das Geb?ude mit einer klaren Pr?misse: den historischen Charakter der Industriearchitektur bewahren, die k?nftige B?ronutzung zukunftsorientiert vorbereiten und die Geb?udeh?lle energetisch ert?chtigen.
Sebastian Kahl, Bauherr und Gesch?ftsf?hrer der Jamestown Areal B?hler GmbH & Co. KG, betont die strategische Bedeutung des Projekts: „Wir schaffen Arbeitsr?ume, die Unternehmen Flexibilit?t und Identifikation bieten. Die Verbindung aus historischer Bausubstanz, moderner Infrastruktur und nachhaltiger Energieversorgung macht den Standort einzigartig.“
Das Projekt f?gt sich in eine umfassende Vision ein, wie Martin Honak, Gesch?ftsf?hrer der Areal B?hler Betriebs GmbH, erl?utert: „Das Areal B?hler entwickeln wir zu einem modernen, vielseitigen und gr?nen Standort, der Wirtschaft, Kultur und Gemeinschaft zusammenbringt. Mit Vollack haben wir einen Partner an unserer Seite, der die ausgewiesene Expertise in der Revitalisierung von Geb?uden mit dem hohem Anspruch an Architektur verbindet.“
Komplexe Herausforderungen meistern
Kambiz Hajizadeh-Zaker, Partner bei Vollack K?ln / Wesseling, wei?: „Die Transformation der mehr als hundert Jahre alten Produktionshalle in hochwertige B?rofl?chen erfordert Ingenieurskompetenz und einen sensiblen Umgang mit der traditionsreichen Architektur sowie den konstruktiven Strukturen und Bestandsmaterialien.“ Umfangreiche Analysen der Bausubstanz bildeten die Grundlage f?r ein Konzept, das Bestandserhalt und energetische Modernisierung optimal miteinander verbindet.
Teile des Tragwerks einschlie?lich der ehemaligen Kranbahn sowie die Fassade bleiben in ihrer Grundstruktur weitgehend erhalten. Die energetische Ert?chtigung der H?lle – vom Boden ?ber die Au?enw?nde bis hin zum Dach – verwandelt die Halle in ein ressourcenschonendes Geb?ude nach aktuellen Standards. Das Dach des Seitenschiffs wurde zur?ckgebaut, und die Au?enw?nde werden zur Arkade umgebildet. Die geschichtstr?chtigen W?nde umschlie?en k?nftig einen Au?enbereich, der f?r Pausen und als Inspirationsquelle dienen wird.
Freifl?chen schaffen Loftatmosph?re
Im Geb?ude wird eine zweigeschossige, teils etagen?bergreifende B?roarbeitswelt entstehen, aufgeteilt in drei bis sechs Mieteinheiten f?r Unternehmen mit bis zu 350 Arbeitspl?tzen. In den offenen Bereichen werden Freitreppen mit Sitzstufen Kommunikationszonen f?r den kreativen Austausch schaffen. Der ?berwiegende Anteil der Fl?che wird durch eine flexible Konzeption vielf?ltige Nutzungen erm?glichen.
Die H?llensanierung wird im Sommer 2026 abgeschlossen sein. Der vollst?ndige Ausbau der B?rofl?chen soll bis Ende 2027 erfolgen.
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